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04.05.2018

Spitzen-Unimog für beste Straßen

Landrat Dreier und Mitarbeiter freuen sich über neues Einsatzfahrzeug

Neuer Unimog für die Tiefbau-Abteilung des Landkreises Landshut
Offizielle Übergabe eines neuen Unimogs an den Landkreis Landshut. Im Bild von links: Sachgebietsleiter Stefan Schmaus, Tiefbauamts-Leiter Christian Nagl, Klaus Balda (Mercedes-Benz), Landrat Peter Dreier und die Bauhof-Mitarbeiter Benjamin Philipp und Dietmar Beck. 

Mit einem „Top-Modell“ (Tiefbauamtsleiter Christian Nagl) eines Unimogs ist die kleine, aber leistungsstarke Fahrzeug-Flotte der Tiefbau-Abteilung des Landkreises Landshut in diesen Tagen ausgestattet worden. Der 300 PS starke Unimog U 530 L von Mercedes-Benz ermöglicht es nach den Worten von Landrat Peter Dreier, die Pflege der Kreisstraßen noch einmal wirtschaftlicher, zeitsparender und wirkungsvoller zu erledigen.

Damit leistet das Arbeiten mit dem neuen Unimog zugleich auch einen weiteren Beitrag zur Erhöhung der Verkehrssicherheit auf den Straßen, die der Landkreis unterhält, freute sich Landrat Dreier bei der offiziellen Übergabe des Fahrzeugs. Sie fand an einem markanten Punkt im Kreisstraßen-Netz statt, an der umfassend sanierten Brücke über den Rossbach in Kumhausen an der Kreisstraße LA 21.

Der Unimog (16,5 Tonnen zulässiges Gesamtgewicht) verfügt über eine Reihe von Zusatzgeräten für verschiedene Tätigkeiten, wie der Firmen-Repräsentant Klaus Balda erläuterte, und Christian Nagl und einige seiner Kollegen vom Landkreis-Bauhof in Rottenburg lobend bestätigten. Dazu zählen zum Beispiel drei Mäh-Arme, ein Schneepflug, kombiniert mit einen Salzstreuer, sowie Bürsten zum Reinigen von Leitplanken und Straßenpfosten.

Die Neuanschaffung, die einen acht Jahre alten Vorgänger-Unimog mit 14000 Betriebsstunden ersetzt, ist aber auch für Transport-, Lade- und Hubarbeiten geeignet. Durch die Kombination von Arbeitsgeräten können Arbeitsvorgänge erneut effizienter gestaltet werden. Es entfallen daher auch zahlreiche früher notwendige Anfahrten. Das bringt einen nicht unbeachtlichen Zeitgewinn, verdeutlichten die Bauhof-Mitarbeiter.

Landrat Dreier unterstrich, dass der Landkreis seinen Fuhrpark immer wieder zeitnah zu modernisieren sucht. Damit und mit der engagierten Arbeit der Bauhof-Mitarbeiter erfülle man die Pflicht, das rund 500 Kilometer umfassende Netz hervorragend ausgebauter Kreisstraßen stets gut in Schuss zu halten. Alle Teilnehmer an dem Übergabe-Termin waren sich einig, dass sich diese neue Investition des Landkreises in seine Kreisstraßen für alle Benutzer der Straßen voll auszahlt.

(Elmar Stöttner, Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Landkreis Landshut)