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20.07.2021

Informationen zum Coronavirus >>> 

Der Landkreis Landshut befindet sich zwischen einem Inzidenzwert von 0 und  50 Corona-Neuinfektionen innerhalb einer Woche. (Quelle: Robert-Koch-Institut, tagesaktueller Wert abrufbar unter https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4)

Aktuell gelten folgende Regelungen im Landkreis Landshut:

13. Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung vom 05.06.2021 >>>

Allgemeinverfügung vom 31.05.2021 >>>

Geimpfte und genesene Personen - Definition, Nachweis sowie 
Regelungen bzgl. Testpflicht, Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen >>>


Regelungen für Sport-, Kultur-, private und öffentliche Veranstaltungen >>>


Regelungen-LKR-Landshut-Grafik-Abtrennung

1. Einzelhandel

Für Betriebe des Groß- und Einzelhandels sowie Dienstleistungs- und Handwerksbetriebe mit Kundenverkehr gilt:

Der Betreiber hat durch geeignete Maßnahmen sicherzustellen, dass grundsätzlich ein Mindestabstand von 1,5 m zwischen den Kunden eingehalten werden kann.

Der Betreiber hat durch geeignete Maßnahmen sicherzustellen, dass die Zahl der gleichzeitig im Ladengeschäft anwesenden Kunden nicht höher ist als ein Kunde je 10 m² für die ersten 800 m² der Verkaufsfläche sowie zusätzlich ein Kunde je 20 m² für den 800 m² übersteigenden Teil der Verkaufsfläche.

In den Verkaufsräumen, auf dem Verkaufsgelände, in den Eingangs- und Warteflächen vor den Verkaufsräumen und auf den zugehörigen Parkplätzen gilt für das Personal Maskenpflicht und für die Kunden und ihre Begleitpersonen FFP2-Maskenpflicht; soweit in Kassen- und Thekenbereichen von Ladengeschäften durch transparente oder sonst geeignete Schutzwände ein zuverlässiger Infektionsschutz gewährleistet ist, entfällt die Maskenpflicht für das Personal.

Der Betreiber hat für den Kundenverkehr ein Schutz- und Hygienekonzept auszuarbeiten und auf Verlangen der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde vorzulegen. 

Ein Testnachweis ist nur erforderlich, wenn die Regelungen für den Schwellwert einer 7-Tage-Inzidenz von über 50 gelten.

Corona-Kalender Einzelhandel

Heute: Einzelhandel geöffnet
Morgen: Einzelhandel geöffnet
Übermorgen: Einzelhandel geöffnet

Regelungen - Einzelhandel - Kalender-17-05-21

Für körpernahe Dienstleistungen gilt entsprechend den Vorgaben zum Groß- und Einzelhandel:

Der Betreiber hat durch geeignete Maßnahmen sicherzustellen, dass ein Mindestabstand von 1,5 m zwischen den Kunden eingehalten werden kann.

Die Zahl der gleichzeitig im Ladengeschäft anwesenden Kunden nicht höher ist als ein Kun-de je 10 m² Verkaufsfläche für die ersten 800 m² der Verkaufsfläche sowie zusätzlich ein Kunde je 20 m² für den 800 m² übersteigenden Teil der Verkaufsfläche.

In den Verkaufsräumen, auf dem Verkaufsgelände, in den Eingangs- und Warteflächen und auf den Parkplätzen gilt für das Personal die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske und für Kunden und ihre Begleitpersonen FFP2-Maskenpflicht. Soweit transparente oder sonst geeignete Schutzwände vorhanden sind, entfällt die Maskenpflicht für das Personal. Die FFP2-Maskenpflicht entfällt insoweit, als die Art der Leistung sie nicht zulässt.

Der Dienstleister hat die Kontaktdaten zu erheben.
Der Betreiber hat ein Schutz- und Hygienekonzept auszuarbeiten.

Märkte
Wochenmärkte und andere Märkte zum Warenverkauf unter freiem Himmel, die keinen Volksfestcharakter aufweisen, sind zulässig. Hierbei ist das einschlägige Rahmenkonzept für Märkte zu beachten.

2. Gastronomie

Die Innengastronomie wird geöffnet und die Gastwirtschaften können drinnen wie draußen bis 01:00 h bei einer Inzidenz unter 100 offenbleiben.

In Landkreisen, in denen die 7-Tage-Inzidenz von 50 überschritten wird, bedürfen Gäste aus mehreren Hausständen an einem Tisch eines Testnachweises.

Am Tisch gilt die allgemeine Kontaktbeschränkung. Die Regelungen zur Maskenpflicht bleiben bestehen.
In Gebäuden und geschlossenen Räumen besteht für das Personal, soweit es in Kontakt mit Gästen kommt, Maskenpflicht sowie für Gäste, solange sie nicht am Tisch sitzen, FFP2-Maskenpflicht.

Der Betreiber hat nach dem Rahmenkonzept Gastronomie ein Schutz- und Hygienekonzept auszuarbeiten.
Der Betreiber hat die Kontaktdaten der Gäste nach § 5 der 13. BayIfSMV zu erheben.

Reine Schankwirtschaften bleiben indoor geschlossen.

3. Private Zusammenkünfte

Der gemeinsame Aufenthalt im öffentlichen Raum, in privat genutzten Räumen und auf privat genutzten Grundstücken ist in Landkreisen, in denen eine 7-Tage-Inzidenz von 50 nicht überschritten wird, bis zu 10 Personen zulässig.

In Landkreisen mit einer 7-Tage-Inzidenz von 50 oder mehr gilt: 10 Personen aus max. 3 Hausständen.
 
Die zu diesen Hausständen gehörenden Kinder unter 14 Jahren bleiben für die Gesamtzahl außer Betracht.

Zusammenkünfte, die ausschließlich zwischen den Angehörigen desselben Hausstands, ausschließlich zwischen Ehe- oder Lebenspartnerinnen und -partnern oder ausschließlich in Wahrnehmung eines Sorge- oder Umgangsrechts stattfinden, bleiben unberührt.

Geimpfte und Genesene sind von den Kontaktbeschränkungen ausgenommen und bleiben bei der Ermittlung der Zahl der Teilnehmer außer Betracht.

Die allgemeinen Kontaktbeschränkungen gelten nicht für berufliche und dienstliche Tätigkeiten, die Aushändigung staatlicher Orden und Ehrenzeichen sowie für ehrenamtliche Tätigkeiten in Körperschaften und Anstalten des öffentlichen Rechts, bei denen ein Zusammenwirken mehrerer Personen zwingend erforderlich ist.

4. Sport

Die Sportausübung und praktische Sportausbildung ist bei einem Wert < 50 für Sport jeder Art ohne Personenbegrenzung gestattet.

Bei Sportveranstaltungen unter freiem Himmel ist einschließlich geimpfter und genesener Personen die Anwesenheit von bis zu 1.500 Zuschauern zulässig, von denen höchstens 200 stehend ohne festen Sitzplatz mit einem Mindestabstand von 1,5 m und die übrigen nur mit festem Sitzplatz zugelassen werden dürfen.

In Gebäuden bestimmt sich die zulässige Höchstzuschauerzahl einschließlich geimpfter und genesener Personen nach der Anzahl der vorhandenen Plätze, bei denen ein Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Plätzen gewahrt wird, darf aber 1.000 insgesamt nicht überschreiten.

In Landkreisen, in denen die 7-Tage-Inzidenz von 50 überschritten wird, müssen Besucher einen Testnachweis vorlegen.

Es erhalten darüber hinaus nur solche Personen Zutritt zur Sportstätte, die für den Wettkampf- oder Trainingsbetrieb oder die mediale Berichterstattung erforderlich sind.

Der Betrieb und die Nutzung von Sportplätzen, Tanzschulen, Fitnessstudios und anderen Sportstätten ist zur Sportausübung und für die praktische Sportausbildung zulässig, wobei sich die Anzahl der gleichzeitig anwesenden Personen nach dem Rahmenkonzept Sport richtet.

In Sportstätten gilt FFP2-Maskenpflicht, soweit kein Sport ausgeübt wird; für das Personal gilt die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske.

Für große Sportveranstaltungen mit länderübergreifenden Charakter kann der Veranstalter, wenn die 7-Tage-Inzidenz von 35 nicht überschritten wird, Zuschauer unter folgenden Bedingungen zulassen:

• Die zulässige Höchstzuschauerzahl einschließlich geimpfter und genesener Personen bestimmt sich nach der
   Anzahl der vorhandene Plätze, bei denen ein Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Plätzen gewahrt ist, und
   beträgt bis zu 35 % der Kapazität der jeweiligen Sportstätte, höchstens aber 20.000 Zuschauer mit festen
   Sitzplätzen; Stehplätze sind nicht zugelassen.

• Die Zuschauer müssen einen Testnachweis nach § 4 der 13. BayIfSMV vorlegen. Dies unabhängig von der
   7-Tage-Inzidenz, ausgenommen sind hier aber Geimpfte und Genesene.

• Eintrittskarten werden nur personalisiert verkauft und der Veranstalter hat die Kontaktdaten der Zuschauer
  nach § 5 der 13. BayIfSMV zu erheben.

• Der Verkauf, Ausschank und Konsum alkoholischer Getränke in den Sportstätten ist untersagt; offensichtlich
   alkoholisierten Zuschauern darf der Zutritt zu den Sportstätten nicht gewährt werden.

Länderübergreifenden Charakter haben Ligen und Wettbewerbe, an denen Sportlerinnen und Sportler oder Mannschaften länderübergreifend teilnehmen, wie insbesondere Bundesligen, nationale Pokalwettbewerbe, europäische Vereinswettbewerbe und Wettkämpfe der Nationalmannschaften.

Der Veranstalter hat ein Schutz- und Hygienekonzept auszuarbeiten. Dies gilt nicht für den Sportbetrieb ohne Zuschauer in Freiluftsportanlagen, sofern lediglich gesonderte WC-Anlagen (ohne Duschen und Umkleiden) in geschlossenen Räumen geöffnet werden.

Regelungen für Sport-, Kultur-, private und öffentliche Veranstaltungen >>>

5. Museen, Ausstellungen, Gedenkstätten

Für Museen, Ausstellungen, Gedenkstätten, Objekte der Bayerischen Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen und vergleichbare Kulturstätten können unter folgenden Voraussetzungen öffnen:

  • in Gebäuden bestimmt sich die zulässige Höchsteilnehmerzahl einschließlich geimpfter und genesener Personen nach der Anzahl der vorhandenen Plätze, bei denen ein Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Plätzen gewahrt wird, darf aber 1.000 insgesamt nicht überschreiten
  • im gesamten Veranstaltungsbereich gilt grundsätzlich der 1,5 m Mindestabstand
  • der Betreiber muss ein Schutz- und Hygienekonzept aufgrund des entsprechenden bekannt gemachten Rahmenkonzepts ausarbeiten
  • der Veranstalter muss die Kontaktdaten der Besucher erheben

6. Kultur / Freizeit & Veranstaltungen

Kulturelle Veranstaltungen in Theatern, Opern, Konzerthäusern, Bühnen, Kinos und sonst dafür geeigneten Örtlichkeiten sind nach den folgenden Voraussetzungen zulässig:

In Gebäuden bestimmt sich die Höchstteilnehmerzahl einschließlich geimpfter und genesener Personen nach der Anzahl der Plätze, bei denen ein Abstand von 1,5 m gewahrt werden kann, darf aber 1.000 insgesamt nicht überschreiten.

Unter freiem Himmel sind einschließlich geimpfter und genesener Personen bis zu 1.500 Besucher zulässig, von denen höchstens 200 stehend ohne festen Sitzplatz mit einem Ab-stand von 1,5 m und die übrigen nur mit festen Sitzplätzen zugelassen werden dürfen.

Im gesamten Veranstaltungsbereich ist ein Mindestabstand von 1,5 m einzuhalten.

In Landkreisen mit einer 7-Tage-Inzidenz von 50 oder mehr müssen die Besucher einen Testnachweis vorlegen.

Der Betreiber hat ein Schutz- und Hygienekonzept nach dem entsprechenden Rahmenkonzept auszuarbeiten.

Der Veranstalter hat die Kontaktdaten der Besucher nach § 5 der 13. BayIfSMV zu erheben.

Es gibt nun auch gem. § 25 Abs. 1 Satz 3 der 13. BayIfSMV kulturelle Großveranstaltungen.

Kulturellen Großveranstaltungen mit länderübergreifenden Charakter kann der Veranstalter, wenn die 7-Tage-Inzidenz von 35 nicht überschritten wird, entsprechend § 12 Abs. 3 Satz 1 der 13. BayIfSMV durchführen.

Es gilt also dasselbe wie bei großen Sportveranstaltungen ausgeführt ist, wobei der länderübergreifende Charakter bei kulturellen Veranstaltungen dann vorliegt, wenn ein länderübergreifendes oder internationales Publikum zu erwarten ist.

Proben von Laienensembles im Musik- und Theaterbereich sind künftig indoor und outdoor ohne feste Personenobergrenze möglich. Die Höchstzahl der möglichen Teilnehmer richtet sich nach der Größe des zur Verfügung stehenden Raums (Mindestabstand nach Hygienerahmenkonzept). 

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7. Freizeiteinrichtungen

Der Betrieb von Seilbahnen, Fluss- und Seenschifffahrt im Ausflugsverkehr, touristische Bahnverkehre, touristische Reisebusverkehre sowie die Erbringung von Stadt- und Gästeführungen, Berg-, Kultur- und Naturführungen ist unter Einhaltung des Mindestabstandes (1,5 m) und einem Rahmenkonzept gestattet. In geschlossenen Räumen, geschlossenen Fahrzeugbereichen und Kabinen gilt für die Fahrgäste FFP2-Maskenpflicht sowie für das Kontroll- und Servicepersonal, soweit es in Kontakt mit Fahrgästen kommt, Maskenpflicht.

Freizeitparks, Indoorspielplätze und vergleichbare ortsfeste Freizeiteinrichtungen, Badeanstalten, Hotelschwimmbäder, Thermen, Wellnesszentren, Saunen, Solarien, Spielhallen, Spielbanken und Wettannahmestellen können unter denselben Voraussetzungen öffnen. 

Zusätzlich gilt: Es darf nicht mehr als ein Besucher je 10 m² zugänglicher Fläche gleichzeitig zugelassen werden.

In Landkreisen mit einer 7-Tage-Inzidenz von 50 oder mehr müssen die Besucher einen Testnachweis vorlegen.

8. Tagungen, Kongresse und Messen

Für Tagungen, Kongresse und vergleichbare Veranstaltungen gelten die gleichen Regelungen wie für kulturelle Veranstaltungen nach § 25 Abs. 1 der 13. BayIfSMV in Verbindung mit dem Rahmenkonzept für Tagungen, Kongresse und vergleichbare Veranstaltungen.

Messen und vergleichbare Veranstaltungen sind untersagt.

9. Öffentliche und private Veranstaltungen, Feiern

Geplante private Veranstaltungen aus besonderem Anlass (Geburtstags-, Hochzeits-, Tauffeiern, Beerdigungen und Vereinssitzungen) werden wieder möglich.

Bei einer Inzidenz von 50 oder mehr: draußen bis 50, drinnen bis 25 Personen.
Bei einer Inzidenz unter 50: draußen bis 100, drinnen bis 50 Personen.
Bei privaten Veranstaltungen gilt die Personenhöchstzahl zuzüglich geimpfter und genesener Personen.

Bei einer Inzidenz zwischen 50 und 100 bedürfen nicht Geimpfte oder Genesene eines negativen Tests.

Für öffentliche Veranstaltungen gilt für die zulässige Höchstzahl an Personen dasselbe wie für private Veranstaltungen, außer, dass die Zahl jeweils einschließlich geimpfter und genesener Personen gilt.

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10. Volksfestähnliche Veranstaltungen und sonstige Veranstaltungen

• Die Zahl von 1.500 gleichzeitig anwesenden Besuchern bei Volksfesten bzw. volksfestähnlichen Veranstaltungen
  unter freiem Himmel soll nicht überschritten werden.

• Es muss ein striktes Hygiene- und Schutzkonzept vom Veranstalter ausgearbeitet und vorgelegt werden.

• Es muss sich um eine Ersatzveranstaltung handeln.

• Die Genehmigung wird nur erteilt, wenn eine stabile 7-Tage-Inzidenz auf niedrigem, möglichst einstelligen
  Niveau vorliegt.

• Für gastronomische Angebote sowie für Theateraufführungen, Filmvorführungen und ähnliche Angebote gelten
  die speziellen Regelungen der Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung in der aktuellen Fassung.

11. Übernachtungsangebote

Für Übernachtungsangebote von Hotels, Beherbergungsbetriebe, Schullandheime, Jugendherbergen, Campingplätzen und allen sonstigen gewerblichen oder entgeltlichen Unterkünften gilt:

Jeder Übernachtungsgast hat vor Ort bei seiner Ankunft einen Testnachweis vorzulegen.
In Landkreisen mit einer 7-Tage-Inziden von 50 oder mehr bedürfen Gäste zusätzlich für jede weiteren 48 Stunden einen Testnachweis.

Gäste dürfen in einem Zimmer oder einer Wohneinheit nur im Rahmen der allgemeinen Kontaktbeschränkungen untergebracht werden.

Der Betreiber stellt sicher, dass zwischen Gästen, die nicht zusammen untergebracht sind, ein Mindestabstand von 1,5 m eingehalten wird.

Für das Personal, soweit es in Kontakt mit Gästen kommt, sowie für Gäste, solange sie sich nicht am Tisch des Restaurantbereichs oder in ihrer Wohneinheit befinden, gilt Maskenpflicht.

Der Betreiber hat ein Schutz- und Hygienekonzept auszuarbeiten. Das maßgebliche Rahmenkonzept ist zu beachten.

Der Betreiber hat die Kontaktdaten der Gäste zu erheben.

12. Gottesdienste

Öffentlich zugängliche Gottesdienste in Kirchen, Synagogen und Moscheen sowie die Zusammenkünfte anderer Glaubensgemeinschaften sind unter folgenden Voraussetzungen zulässig: 

  • In Gebäuden bestimmt sich die zulässige Höchstteilnehmerzahl einschließlich geimpfter und genesener Personen nach der Anzahl der vorhandenen Plätze, bei denen ein Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Plätzen gewahrt wird.
  • Zu nicht geimpften oder nicht genesenen Personen, die nicht dem eigenen Hausstand angehören, ist ein Mindestabstand von 1,5 m zu wahren.
  • Für die Besucher gilt nur in geschlossenen Räumen FFP2-Maskenpflicht.
  • In Landkreisen und kreisfreien Städten, in denen eine 7-Tage-Inzidenz von 100 überschritten wird, ist Gemeindegesang untersagt.
  • Es besteht ein Infektionsschutzkonzept für Gottesdienste oder Zusammenkünfte, das die je nach Glaubensgemeinschaft und Ritus möglichen Infektionsgefahren minimiert; das Infektionsschutzkonzept ist auf Verlangen der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde vorzulegen.
  • Gottesdienste und Zusammenkünfte von Glaubensgemeinschaften, die den Charakter von Großveranstaltungen erreichen, sind untersagt.

Für die Einstufung als untersagte Großveranstaltung oder noch zulässige Veranstaltung gilt Folgendes:

Dynamische Veranstaltungen, bei denen die Teilnehmer sich fortbewegen (z. B. Prozessionen) oder Gottesdienste, bei denen keine Sitzplätze zur Verfügung stehen, gilt grundsätzlich die Begrenzung der Teilnehmerzahl auf 200.

Stehen im Rahmen des Gottesdienstes unter freiem Himmel dagegen entsprechende Sitzplätze zur Verfügung, kann im Hinblick auf die Teilnehmerzahl ein großzügigerer Maßstab angelegt werden. Hier ist eine Teilnehmerzahl von bis zu 1.500 Personen (davon ggf. höchstens 200 Teilnehmer auf Stehplätzen), einschließlich Geimpfter und Genesener, vertretbar, sofern die übrigen Voraussetzungen des § 8 der 13. BayIfSMV beachtet werden. 

13. Katastrophenfall

Der Katastrophenfall wurde in Bayern zum 7. Juni aufgehoben.

14. Alten- und Pflegeheime

Es gilt FFP2-Maskenpflicht, wobei vollständig geimpfte und genesene Personen eine medizinische Gesichtsmaske tragen können.

Die Testpflicht für Besucher entfällt in Gebieten mit Inzidenz < 50. 

Für Geimpfte und Genesene besteht keine Testpflicht.


Regelungen-Schulen-Kitas-Grafik-Abtrennung

1. Schulen

Bei einer 7-Tage-Inziden von unter 100 gilt uneingeschränkter Präsenzunterricht, d.h. ohne Einhaltung des Mindestabstandes, statt.

Schülerinnen und Schüler ab der Jahrgangsstufe 5 sowie die Lehrkräfte müssen eine medizinische Gesichtsmaske („OP-Maske“) in geschlossenen Räumen und Gebäuden tragen.

Für die Jahrgangsstufen 1 bis 4 gilt die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung; eine „Alltagsmaske“ ist ausreichend.

In Landkreisen und kreisfreien Städten mit einer 7-Tage-Inzidenz unter 25 entfällt an den weiterführenden Schulen die Maske am Platz für Schüler und Lehrkräfte, die mindestens zweimal wöchentlich einen negativen Testnachweis erbringen.

Bei einer 7-Tages-Inzidenz unter 50 dürfen Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte der Grundschulen und der Grundstufen der Förderschule die Mund-Nasen-Bedeckung nach Einnehmen des Sitzplatzes abnehmen.

www.km.bayern.de/selbsttests

Im Sportunterricht kann auf die Maskenpflicht verzichtet werden. An den Schulen sind weiterhin inzidenzunabhängig zweimal wöchentliche Tests erforderlich. Das Testergebnis wird den Schülern aber auf Antrag bescheinigt und kann so auch außerschulisch genutzt werden („Selbsttest-Ausweis“).

2. Hochschulen

Die Hochschulen können wieder Präsenzveranstaltungen anbieten (Vorlesungen, Seminare). Die Höchstzahl der möglichen Teilnehmer richtet sich nach der Größe des zur Verfügung stehenden Raums (bei 1,5 m Abstand).

Bei einer Inzidenz von über 50 werden nur Teilnehmer zugelassen, die sich zweimal wöchentlich testen lassen.

Auf dem Hochschulgelände besteht in Gebäuden und geschlossenen Räumen FFP2-Maskenpflicht; für die Beschäftigten gilt die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske, ausgenommen nach Erreichen des jeweiligen Arbeitsplatzes, sofern nicht weitere Personen anwesend sind.

Die Hochschule hat ein Schutz- und Hygienekonzept auszuarbeiten. 

3. Kitas

In den Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen kann, wenn die 7-Tage-Inzidenz von 100 nicht überschritten wird, Regelbetrieb stattfinden.

Regelungen-Ausgangsbeschränkung-Grafik-Abtrennung

Nächtliche Ausgangssperre - entfällt

Quelle: https://www.stmi.bayern.de/miniwebs/coronavirus/faq/index.php

13. Bayer. Infektionsschutzmaßnahmenverordnung vom 05.06.2021 >>>
Allgemeinverfügung vom 31.05.2021 >>> 

In der Stadt Landshut können unterschiedliche Regelungen zum Tragen kommen.

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