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23.10.2019

BMW-Standortleiter Dr. Stefan Kasperowski bei Landrat Dreier

Innovationsstandort mit Zukunft


BMW-Standortleiter Kasperowski

Im Bild: Landrat Peter Dreier (re.) mit dem neuen Standortleiter des BMW Group Werks Landshut, Dr. Stefan Kasperowski

Der neue Standortleiter des BMW Group Werks Landshut hat erstmals Landshuts Landrat Peter Dreier getroffen und mit ihm die Schlüsselrolle des Standorts im Landkreis besprochen. Das BMW Group Werk Landshut sei ein wichtiger Wirtschaftsfaktor in der Region, biete es doch rund 4.300 Mitarbeitern attraktive und sichere Arbeitsplätze, so Kasperowski. Darüber hinaus profitiere die gesamte Region – denn das Werk sorge mit regelmäßigen Aufträgen im Landkreis für stabile Beschäftigung im Handwerk, im Dienstleistungsbereich und bei Zulieferbetrieben.

Mit einer sehr hohen Facharbeiterquote und seinen sechs verschiedenen Technologien am Standort sei das Werk zudem ein wichtiger Innovationsträger für die BMW Group. „Landshut bringt regelmäßig Innovationen für unsere Fahrzeuge hervor. Besonders sichtbar ist das durch die CFK-Karosserie (CFK = Carbonfaserverstärkter Kunststoff) und den Elektroantrieb für die elektrifizierten Modelle BMW i3 und BMW i8 geworden. Beide Innovationen sind im Werk Landshut industrialisiert worden“, erinnerte Kasperowski. „Wir beliefern alle Fahrzeug- und Motorenwerke der BMW Group weltweit mit innovativen Komponenten. Auf diese Weise steckt in jedem BMW, MINI und Rolls-Royce ein Stück Landshuter Innovationskraft.“ Auch für das erste voll autonom fahrende Automobil der BMW Group, den BMW iNext, werde Landshut Komponenten fertigen.

Das BMW Group Werk Landshut sei sich seiner besonderen Rolle und Verantwortung für den Landkreis Landshut bewusst. „Der Standort Landshut wird seinen Erfolgskurs fortsetzen und sich weiterentwickeln. In Zukunft stehen zunehmend komplexere Komponenten mit höheren Anteilen an Sensorik und Elektronik im Fokus. Damit geht die weitergehende Digitalisierung mit der Fertigung einher“, so der Standortleiter.

Landrat Dreier und Standortleiter Kasperowski bekräftigten, die gute, partnerschaftliche Zusammenarbeit von Landkreis und BMW Group Werk fortzuführen. Landshut solle auch weiterhin seinem Ruf als Trendsetter in der Automobilindustrie gerecht werden. „Die Automobil-Industrie ist nach wie vor eines der Zugpferde unserer starken regionalen Wirtschaft – deshalb schätzen wir BMW als verlässlichen Partner“, erklärte der Landrat.

Dreier übergab seinem Gast zum Abschluss eine Broschüre über den Landkreis und seine Gemeinden. Kasperowski, erst seit kurzem in der Stadt Landshut ansässig, versprach, im Frühjahr mit seinem BMW Motorrad die Ortschaften des Landkreises zu erkunden.

(Carina Weinzierl, Pressesprecherin Landkreis Landshut)

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