Impfzentrum Landkreis Landshut

Das Impfzentrum in Kumhausen ist aufgelöst worden -
bitte lassen Sie sich im Impfzentrum auf dem Messegelände Landshut impfen!

Anmeldung - wichtige Informationen - Fragen und Antworten

Impfzentrum Messegelände Landshut
Niedermayertstraße 100, 84036 Landshut

impfzentrum@landshut.de

Öffnungszeiten:
Mo – Fr: 9:00 – 13:00 & 14:00 – 18:00 Uhr

Weitere Infos unter:
Impfzentrum Messegelände Landshut

Eine Anmeldung und Registrierung erfolgt über das Online-Portal Bayerisches Impfzentrum.  

Bei dem Prozess der Registrierung ist eine gültige E-Mail Adresse erforderlich!

Zur Registrierung / Anmeldung

(Wichtiger Hinweis: Bitte Firefox, Chrome oder Microsoft Edge - neueste Version benutzen! Ältere Versionen von Microsoft Edge öffnen das Formular nicht!)

Spritze auf grünem Hintergrund

FAQ zur COVID-19 Impfung

Es ist keine vorherige Terminvereinbarung nötig, würde die Abläufe der Impfung aber deutlich beschleunigen. Dies ist jederzeit unter www.impfzentren.bayern möglich.

Die Registrierung ist über das zentrale Portal BayIMCO online möglich. Hier kann auch gleich ein Termin gebucht werden. Es ist unter www.impfzentren.bayern erreichbar. Es wird Schritt für Schritt durch den Anmeldeprozess geführt. Bitte unterstützen Sie auch Ihre Angehörigen, Nachbarn und Bekannte, sollten diese bei der Registrierung Probleme haben. Die telefonische Kontaktaufnahme und Registrierung ist auch weiterhin möglich.

  • Zur Vorbereitung können Sie sich beim Bayer. Gesundheitsministerium oder im zentralen Online-Portal bereits alle wichtigen Dokumente herunterladen!
  • Personalausweis oder Reisepass mit Meldebescheinigung (ohne Ausweisdokument ist keine Impfung möglich!)
  • Impfpass (wenn vorhanden); Die Coronaschutzimpfung wird, wie jede andere Impfung auch, im Impfausweis oder in einer Impfbescheinigung dokumentiert. Entsprechende Zusatzblätter werden vom Impfzentrum ausgehändigt.
  • Wichtige Unterlagen (falls vorhanden): wie ein Herzpass, ein Diabetikerausweis oder eine Medikamentenliste
  • Es gibt keine Priorisierung mehr. Daher müssen keine Berechtigungen (z. B. ärztliches Attest, Bescheinigungen vom Arbeitgeber, etc.) mehr vorgelegt werden.

Für den Fall, dass die impfwillige Person einen rechtlichen Betreuer bestellt hat, sollte eine Betreuungsverfügung vorgelegt werden.

Alle geimpften Bürgerinnen und Bürger können sich den digitalen Impfnachweis auf folgende Weise ausstellen lassen: 

  • Vor Ort in Ihrem Impfzentrum (gegen Vorlage eines Ausweisdokuments und des Impfpasses mit den eingetragenen Impfungen)
  • In der Apotheke (gegen Vorlage eines Ausweisdokuments und des Impfpasses mit den eingetragenen Impfungen)
    Welche Apotheken diesen Service anbieten, erfährt man auf der Seite www.mein-apothekenmanager.de
  • Bürger, die sich im Online-Portal selbst registriert haben, können sich den digitalen Impfnachweis selber herunterladen.

Weitere Informationen zum digitalen Impfnachweis finden Sie auf der Website der Bundesregierung.

Es ist dringend geboten, sich im Abstand von mindestens drei Monaten nach Abschluss der Grundimmunisierung bzw. nach Infektion eine Auffrischungsimpfung geben zu lassen. Grund dafür ist zum einen, dass der Schutz der Impfung vor einer Ansteckung – insbesondere bei älteren und vorerkrankten Menschen – mit der Zeit nachlässt. Zum anderen zeigen erste Erkenntnisse, dass Auffrischungsimpfungen entscheidend sind, um das Risiko einer Infektion mit der neuen Omikron-Variante des Coronavirus zu reduzieren. Durch Auffrischungsimpfungen wird der Impfschutz wieder verstärkt und es können schwere Verläufe von COVID-19 verhindert und die Übertragung der sich ausbreitenden Omikron-Variante vermindert werden.

Quelle: Bayerisches Gesundheitsministerium

Weitere Informationen zur Drittimpfung (Auffrischungsimpfung)

Die Impfung erfolgt je nach Impfstoff in einem bestimmten Abstand (BioN-Tech/Pfizer mindestens 3 Wochen, Moderna mind. 4 Wochen). Nur beim Impfstoff von Johnson & Johnson reicht eine einzelne Impfdosis aus. 

Seit September 2021 werden Auffrischungsimpfungen (Drittimpfungen) angeboten. Es ist dringend geboten, sich im Abstand von mindestens drei Monaten nach Abschluss der Grundimmunisierung bzw. nach Infektion eine Auffrischungsimpfung geben zu lassen.

Weitere Informationen dazu finden Sie auf der Website des Bayerischen Gesundheitsministeriums.

Das RKI informiert auf folgender Seite umfassend zur Wirksamkeit der COVID19-Impfstoffe.

RKI - FAQ zu COVID-19

Laut Angaben der jeweiligen Hersteller ist es auch bei dem Corona-Impfstoff möglich, dass Nebenwirkungen auftreten können. Genauere Hinweise erhalten Sie im individuellen Aufklärungsgespräch vor der Impfung.

Weitere Informationen finden Sie auf der Website des Bayerische Gesundheitsministeriums.

Das Paul-Ehrlich-Institut hat eine zentrale Meldestelle eingerichtet, wo Nebenwirkungen (unerwünschte Wirkungen von Arzneimitteln und Impfstoffen) gemeldet werden können. Sie können für sich oder im Namen einer anderen Person melden. Die Meldung für andere Personen ist möglich, wenn Sie diese betreuen, z. B. im Namen Ihres Kindes oder eines Angehörigen. Die Meldung geht direkt an die zuständigen Bundesoberbehörden.

Paul-Ehrlich-Institut: Online-Meldung von Nebenwirkungen

Erst nach ausreichender Überprüfung (drei Studienphasen) wird in Deutschland ein Impfstoff zugelassen und auf den Markt gebracht. Nach der Zulassung wird der Impfstoff ständig auf seine Wirksamkeit und mögliche Nebenwirkungen kontrolliert und zentral durch das Paul-Ehrlich-Institut erfasst.

Weitere Informationen finden Sie auf der Website des RKI und des Paul-Ehrlich-Instituts.

Die öffentliche Empfehlung der Impfung wäre Voraussetzung für einen Schadensersatzanspruch und Staatshaftung nach § 60 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 IfSG im Fall einer gesundheitlichen Schädigung durch eine Impfung. Dazu müsste sie gesondert in die Impfbekanntmachung mit aufgenommen werden oder von der STIKO empfohlen werden. Dies ist derzeit in Arbeit. Weitere Informationen finden Sie im FAQ zur COVID-19-Impfempfehlung auf der Website des RKI.

Neben dem Impfzentrum bieten auch Hausärzte, Fachärzte und Betriebsärzte Impfungen gegen das Corona-Virus an. Sie sind ebenfalls Teil der Impfkampagne. Bitte informieren Sie sich auch dort über Impfmöglichkeiten.

Für den Kauf und die Verteilung auf die Bundesländer ist der Bund zuständig. Die regionale Verteilung organisieren die Länder. In Bayern sorgt der Freistaat für die Verteilung auf die Lagerzentren. Von dort aus werden die Impfstoffe an die Impfzentren ausgegeben.

Die Impfung ist für den Bürger kostenlos. Die Finanzierung der Impfstoffe übernimmt der Bund, die Kosten für den Betrieb der Impfzentren teilen sich Bund und Länder.

Die STIKO hat mittlerweile eine Impfempfehlung für Kinder ab fünf Jahren ausgesprochen. Sie müssen bei der Impfung von Sorgeberechtigten begleitet werden.

Kinder ab 14 Jahren können sich selbständig impfen lassen. Ausweispflicht besteht auch hier.

Weitere Informationen finden Sie auf der Website des RKI.

Die Daten der geimpften Personen und der Impfprozess im Impfzentrum werden über einer zentralen Datenbank erfasst und in anonymisierter Form für statistische Zwecke ausgewertet.

Weitere Informationen:
Datenschutzinformationen zur digitalen Impfverwaltung Bayern

Weitere Informationen zur Corona-Impfung finden Sie auf der Homepage des Robert-Koch-Instituts und auf der Internetseite des bayerischen Gesundheitsministeriums.